Sonne im Tank – Solarstrom und E-Mobilität verbinden

31.08.2022

2. Online-Seminar aus der Themenreihe Solar von der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr und der Verbraucherzentrale

Der Umstieg auf ein Elektroauto wird für immer mehr Menschen in Deutschland interessant. Die Absatzzahlen steigen, Städte und Unternehmen investieren in Ladesäulen und der Bund unterstützt mit Förderprogrammen. Auch Privathaushalte können von Zuschüssen für die eigene Ladestation profitieren, wenn das E-Auto mit Ökostrom oder selbst erzeugtem Solarstrom aufgeladen wird. Aber wie funktioniert die Nutzung von Solarstrom für das eigene E-Auto?  Welchen Anteil des Ladestroms kann die eigene Solaranlage liefern und welche technischen Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden?

In der kostenlosen Online Veranstaltung am Mittwoch, den 07. September, gibt Dipl.-Ing. Architekt Hermann-Josef Schäfer Antworten zu den Fragen und erklärt, wie die Sonne in den Tank kommt und was dabei zu beachten ist. So reicht das Themenspektrum von der richtigen Anlagengröße und der passenden Ladeleistung bis zu Kosten und Fördermöglichkeiten. Angesprochen sind dabei aber nicht nur diejenigen, die mit dem Gedanken an ein E-Auto spielen, sondern alle an der Photovoltaik Interessierten.

Das Online-Seminar ist für alle Teilnehmer kostenlos und findet über die Videokonferenz-Plattform Zoom statt. Start ist um 18 Uhr, das Ende der Veranstaltung je nach Fragen und Teilnehmerzahl um 20 Uhr. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich um die Zugangsdaten zu erhalten. Infos zur Anmeldung finden Sie unter https://www.kamp-lintfort.de/de/veranstaltungen/sonne-im-tank/und https://solarmetropole.ruhr/veranstaltungen/.

Auch nach dem Online-Seminar können Bürger*innen die Energieberatung der Verbraucherzentrale bei Fragen zu erneuerbaren Energien und Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen. Weitere Informationen und Terminvereinbarung auf www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung oder unter 0211 / 33 996 555.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.